Neuer Standort Theorielokalität ab 07. Oktober 2014

 

Seit dem 07. Oktober 2014 steht uns an der Ringstrasse 18, in 5432 Neuenhof, im 2. Stock ein modernst eingerichtetes Theorielokal zur Verfügung.

 

Neuer Mercedes Tourismo Reisebus 15 RHD

Ab sofort (01. August 2014) steht in unserer Fahrschule ein neuer Mercedes Tourismo Reisebus Euro 5, für Fahrschulzwecke zur Verfügung.

Ein mit allen Schikanen ausgerüstetets Fahrzeug mit automatisiertem Getriebe. Ausgerüstet mit Doppelpedalen

 

Massnahmenpaket wird ab 1. Januar 2014 umgesetzt

Ab 1. Januar 2014 wird das zweite Paket des Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» umgesetzt. Die entsprechenden Massnahmen werden zeitlich gestaffelt in Kraft gesetzt. Im zweiten Paket enthalten sind unter anderem das obligatorische Fahren mit Licht am Tag, ein Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen und die Halterhaftung für Ordnungsbussen.

 

Im Juni 2012 hat das Parlament das Verkehrssicherheitsprogramm «Via sicura» angenommen. Die darin enthaltenen Massnahmen werden in mehreren Paketen umgesetzt. Die im ersten Paket enthaltenen Massnahmen sind seit dem 1. Januar 2013 in Kraft. Das zweite Paket tritt in drei Tranchen in Kraft - und zwar am 1. Januar 2014, am 1. Juli 2014 sowie am 1. Januar 2015. Der Bundesrat hat an seiner heutigen Sitzung die damit verbundenen Massnahmen beschlossen.

Am 1. Januar 2014 treten in Kraft:

  • Alkoholverbot für bestimmte Personengruppen:
    Das Fahren unter Alkoholeinfluss (≥ 0,10 Promille) ist verboten für:

    - Berufschauffeure (Lastwagen, Car, Gefahrguttransport)
    - Neulenkende (Inhaber Führerausweis auf Probe)
    - Fahrschüler und -schülerinnen
    - Fahrlehrer und -lehrerinnen
    - Begleitpersonen von Lernfahrten
  • Obligatorisches Fahren mit Licht am Tag:

Motorwagen (z.B. Personenwagen, Liefer- und Lastwagen, Cars) und Motorräder müssen tagsüber mit Licht fahren. Von dieser Pflicht ausgenommen sind Mofas,
E-Bikes und Velos sowie Fahrzeuge, die vor 1970 in Verkehr gesetzt wurden. Wer gegen das Gebot verstösst, tagsüber mit Licht zu fahren, wird mit einer Busse von 40 Franken bestraft.

  • Halterhaftung für Ordnungsbussen

Ordnungsbussen müssen vom Halter oder von der Halterin eines Fahrzeuges bezahlt werden, wenn der Täter oder die Täterin nicht bekannt ist.

  • Einführung einer Schadenverlaufserklärung

Wer die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherung wechseln will, kann von der bisherigen Versicherung eine Schadenverlaufs- oder Schadenfreiheitserklärung einfordern.

 

Am 1. Juli 2014 tritt in Kraft:

  • Obligatorische Abklärung der Fahreignung bei Fahren
    mit 1,6 Promille oder mehr

Wer mit einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr fährt, muss seine Fahreignung durch einen Verkehrsmediziner abklären lassen. Dies gilt auch bei Ersttaten.

Am 1. Januar 2015 tritt in Kraft:

  • Obligatorischer Rückgriff der Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherungen

Bei Schäden, die in angetrunkenem oder fahrunfähigem Zustand oder durch ein Raserdelikt verursacht werden, müssen die Motorfahrzeug-Haftpflichtversicherungen Rückgriff auf die Person nehmen, die den Unfall verursacht hat.

 

Weitere Massnahmen ab 2015

Die restlichen Massnahmen des Verkehrssicherheitsprogramms «Via sicura» sollen ab 2015 in Kraft gesetzt werden. Es sind dies die Qualitätssicherung bei den Fahreignungsabklärungen, die Aktualisierung der medizinischen Mindestanforderungen (inkl. differenzierte Beschränkung des Führerausweises von Senioren), die obligatorische Nachschulung von fehlbaren Fahrzeuglenkenden, der Einsatz von Datenaufzeichnungsgeräten und Alkohol-Wegfahrsperren sowie die Einführung der beweissicheren Atem-Alkohol­probe.

 

 

 

Fähigkeitsausweis im Personenverkehr obligatorisch Newsletter 25. Juni 2013

Ab dem 1. September 2013 müssen Lenkerinnen und Lenker von Bussen und Cars in Polizeikontrollen neben dem Führerausweis auch den Fähigkeitsausweis vorweisen.

In Europa ist für Personentransporte ab dem 1.9.2013 neben dem Führerausweis auch der Fähigkeitsausweis erforderlich. Diese Vorschrift gilt für Fahrten mit Cars und Bussen (Kat. D) sowie Kleinbussen mit mehr als acht Sitzplätzen (Kat. D1). Auch Fahrerinnen und Fahrer von Schüler-, Behinderten- und Arbeitertransporten benötigen den Fähigkeitsausweis. Damit weisen die Fahrerinnen und Fahrer nach, dass sie über die nötigen Kompetenzen für den Transport von Personen verfügen und sich regelmässig weiterbilden. Ab dem 1.9.2014 gilt das auch für den Güterverkehr (Kat. C und C1). Seit dem Inkrafttreten der Chauffeurzulassungsverordnung am 1. Januar 2008 haben in der Schweiz bereits über 53‘000 Personen den Fähigkeitsausweis für den Personenverkehr erworben oder sogar bereits zum ersten Mal verlängert.
Für den Erwerb des Fähigkeitsausweises ist eine dreiteilige Prüfung (schriftlich, mündlich, praktisch) zu bestehen. Fahrerinnen und Fahrer, die vor dem 1.9.2009 einen Lernfahrausweis beantragt hatten, erhalten den Fähigkeitsausweis prüfungsfrei. Alle aber müssen bis zum Ende der ersten Weiterbildungsperiode am 31.8.2013 ihre Weiterbildungspflicht (5 Ausbildungstage in 5 Jahren) erfüllt haben, um den Fähigkeitsausweis zu erneuern. Über www.cambus.ch kann der Stand der Weiterbildung abgefragt sowie der Fähigkeitsausweis bestellt oder verlängert werden.

Dank einem breiten Kursangebot besuchten die Fahrerinnen und Fahrer im Güter- und Personenverkehr seit Beginn der ersten Weiterbildungsperiode am 1.1.2007 bereits gegen 400’000 Kurstage. Fahrerinnen und Fahrer im Personenverkehr, die ab September wegen fehlender Weiterbildung in Polizeikontrollen keinen Fähigkeitsausweis vorweisen können, riskieren eine Busse von bis zu 10’000 Franken.

Umfassende Informationen rund um den Fähigkeitsausweis für Fahrerinnen und Fahrer im Güter- und Personentransport finden Sie auf der Webseite www.cambus.ch
Nähere Auskünfte können beim entsprechenden Strassenverkehrsamt und/oder bei der
asa eingeholt werden. (asa)

 
 

Neues Fahrschulfahrzeug

10.09.2014: Ab sofort steht uns ein neues Fahrzeug für die Ausbildung in der Kategorie D zur Verfügung:

 

Mercedes Tourismo RHD 15, 408 PS, 1900 N/m, bei 1100 U/min., Ad Blue Technologie

 

 3. Mercedes Tourismo

 

11.11.2009: Ab sofort steht uns ein neues Fahrzeug für die Ausbildung in der Kategorie C zur Verfügung:

DAF XF 105, 460 PS, 2300 N/m, bei 1000 U/min., Ad Blue Technologie

 

Daf XF 105  460
Klicken Sie hier um mehr zu erfahren

Neue Vorschriften für Car- und LKW Chauffeure sollen mehr Sicherheit bringen

 

Bern, 15.06.2007 - Wer ab dem 1. September 2009 mit Cars, Kleinbussen (D1) oder Lastwagen (C1) Personen oder Güter transportieren will, muss zusätzlich zum Führerausweis den Fähigkeitsausweis für den Personen- und/oder Gütertransport erwerben und sich regelmässig weiterbilden. Dies hat heute der Bundesrat entschieden. Er hat eine entsprechende neue Verordnung über die Zulassung von Fahrzeugführern und -führerinnen zum Personen- und Gütertransport auf der Strasse (Chauffeurzulassungsverordnung) verabschiedet. Ziel der Neuerung ist eine Erhöhung der Verkehrssicherheit.

Mehr dazu erfahren Sie unter folgendem Link

2-Phasen-Ausbildung: (Grünes L)

 

Grünes "L"? Nein, ein grünes "L" muss nach bestandener praktischer Prüfung und während der 3-jährigen Probezeit nicht am Fahrzeug angebracht werden!

Gesetzliche Bestimmungen
Wer ab dem 1. Dezember 2005 ein Gesuch um einen Lernfahrausweis der Kategorie A (Motorräder) oder der Kategorie B (Personenwagen) stellt, erhält den Führerausweis nach bestandener Prüfung nicht mehr definitiv, sondern für 3 Jahre auf Probe.

Weiterbildung
Während dieser 3 Jahre muss eine Weiterbildung von insgesamt 16 Stunden besucht werden. Die Kursgebühr dürfte sich im Rahmen des Gegenwertes von 8 Fahrstunden bei einem Fahrlehrer bewegen. Der erste Kurstag soll innerhalb von 6 Monaten nach dem Erwerb des Führerausweises auf Probe besucht werden. Zu diesem Zeitpunkt ist erwiesener massen die Unfallhäufigkeit der Neulenkenden besonders hoch. Am zweiten Kurstag absolvieren alle Kursteilnehmenden eine so genannte Feedbackfahrt. Ferner vertiefen die Kursteilnehmenden die Kenntnisse über umweltschonendes und energiesparendes Fahren.

Verschärfte Sanktionen
Während der Probezeit unterstehen die LenkerInnen auch einem verschärften Sanktionsregime. Bei einem Entzug des Führerausweises wird die Probezeit um ein Jahr verlängert.
Die zweite Widerhandlung, die einen Entzug nach sich zieht, führt zur Annulierung der Fahrberechtigung!
Wer danach noch Motorfahrzeuge lenken will, muss ein neues Gesuch um einen Lernfahrausweis einreichen. Darüber hinaus ist dem Gesuch ein verkehrspsychologisches Gutachten einer behördlich anerkannten Stelle beizulegen, das die Fahreignung bejaht und nicht älter als 3 Monate ist. Ein neuer Lernfahrausweis kann frühestens 1 Jahr nach dem Ausweisentzug ausgestellt werden! Gleiche Bedingungen gelten auch für LenkerInnen, die mutwillig die Weiterbildung während der Probezeit versäumen!

czvlogo gross

 

flb logo 300
Rating bei  www.fahrlehrervergleich.ch